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ELASKON Sachsen GmbH & Co. KG für Spezialschmierstoffe
Lohrmannstraße 10
01237 Dresden

Historie

ELASKON blickt auf eine langjährige Unternehmensgeschichte zurück, die von technischem Know-how, Innovationsgeist und stetiger Weiterentwicklung geprägt ist. Was einst als regionaler Hersteller begann, hat sich zu einem international tätigen Spezialisten für Schmierstoffe und Korrosionsschutz entwickelt. Bis heute stehen Qualität, Praxisnähe und kundenspezifische Lösungen im Mittelpunkt unseres Handelns.

  1. 2025
    Trauer um Günther Gedecke
    Am 02. April 2025 verstirbt der ehemalige Firmeninhaber und Erfinder des Markennamens ELASKON im Alter von 95 Jahren.
  2. 2019
    Tobias Schwald wird Gesellschafter
    Mit dem Jahreswechsel 2018 / 2019 wurde der nächste Schritt des Generationswechsels vollzogen. Tobias Schwald (rechts) übernimmt Unternehmensanteile von Karl Schwald und wird Mitgesellschafter. Tobias Schwald (rechts) wird der Firmenphilosophie des Unternehmens treu bleiben und gleichzeitig neue und ganz eigene Impulse setzen.
  3. 2018
    ELASKON-Thüringen goes Nordhausen
    Nach Übernahme der MVN Zusammenlegung der Standorte und damit Umzug der Niederlassung Umpferstedt nach Nordhausen. Adresse der Niederlassung: Freiherr-vom-Stein-Str. 21 99734 Nordhausen
  4. 2016
    Eröffnung der Niederlassung Bayern
    Kundennähe ist einer der wichtigsten Parameter. Die Niederlassung in Bayern wird unter der Leitung von Richard und Tobias Schwald eröffnet.
  5. 2014
    Tobias Schwald wird Geschäftsführer
    Nächster Schritt des Generationswechsels. Tobias Schwald wird Geschäftsführer.
  6. 2013
    Übernahme des Schmierstoffgeschäfts
    Übernahme des Schmierstoffgeschäfts der Firma Scholz im thüringischen Umpferstedt, Umzug der Niederlassung Erfurt in die eigenen Büro und Lagerräume nach Umpferstedt.
  7. 2012
    Einleitung des Generationswechsels
    Tobias Schwald, Sohn von Karl Schwald, nimmt nach einem Standortwechsel von Kempten nach Dresden seine neue Tätigkeit als Mitglied der Geschäftsleitung auf. Inbetriebnahme des Labors. Planung einer neuen Lagerhalle.
  8. 2011
    Baubeginn des Forschungs- und Entwicklungslabors
    Baubeginn des modernen Forschungs- und Entwicklungslabors mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 1,2 Mio EUR.
  9. 2010
    Mobiles Serviceteam
    Das erste Mobile Serviceteam kommt zum Einsatz.
  10. 2008
    ELASKON wird 80 Jahre
    Die Feier findet in den neu erworbenen Räumlichkeiten der Lohrmannstraße 10 statt. Hier wird 2008 auch das neue Logistikzentrum eröffnet und die Produktionsanlage wird erweitert.
  11. 2007
    Eröffnung in Erfurt
    Eröffnung der Niederlassung in Erfurt.
  12. 2006
    Übernahme der ESSO Sachsen
    Übernahme der Geschäftstätigkeit der ESSO Sachsen in Chemnitz im Jahre 2006: Vertrieb von Automotiv-, Industrie- und Aviationsprodukten der Marke ESSO ExxonMobil in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Geschäftsleitung wird erweitert. Richard Schwald, Bruder von Karl Schwald, widmet sich besonders der Stärkung des Pflegesortiments. Die erste ELASKON-Pflegestation wird eröffnet.
  13. 2003
    Einweihung des neu errichteten Betriebs
    Mit bedeutendem finanziellen Einsatz und großem persönlichen Engagement des neuen Inhabers Karl Schwald konnte am 02.05.2003 der neu errichtete Betrieb festlich eingeweiht werden. Vor zahlreichen Gästen aus der Fachwelt und dem gesellschaftlichen Leben durchschneidet Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident von Sachsen A. D., das Eröffnungsband.
  14. 2000
    Karl Schwald übernimmt Unternehmen
    Nach einer kurzzeitigen Beteiligung der DEA-Mineralöle, Hamburg und neuer Firmierung als DEA ELASKON GmbH & Co. KG übernimmt Karl Schwald, ehemaliger Geschäftsführer im Hause Präg, mit Wirkung zum 01.01.2000 das Unternehmen. Die langjährige Erfahrung in der Produktion von Spezialschmierstoffen, das damit erworbene Vertrauen der Abnehmer im In- und Ausland und das Können der Mitarbeiter waren und sind eine solide Basis der neuen Betriebsleitung.
  15. 1993
    Übergabe der Elaskonwerk GmbH Dresden und neue Geschäftsleitung
    Mit Wirkung vom 30.06.1993 erfolgt die Übergabe der Elaskonwerk GmbH Dresden durch Verkauf an die Firma Adolf Präg GmbH & Co. KG, Kempten, einem bedeutenden mittelständischen Mineralölunternehmen der Bundesrepublik. Neue Firmierung: Elaskon-Präg GmbH & Co. Mineralöl KG. Weiterhin übernimmt Karl Schwald die Geschäftsleitung.
  16. 1992
    Verhandlungen mit Präg
    Es kommt zu konkreten Gesprächen mit der Firma Präg aus Kempten im Allgäu. Insbesondere wegen der „Altlastenproblematik“ in den Betriebsteilen Heidenau und Reick folgen zeitintensive Verhandlungen. Beiderseitig wird unter Einbeziehung der Umweltbehörden und des Wirtschaftsministeriums um eine Einigung gerungen. Nicht zuletzt dem entstandenen guten persönlichen Kontakt der beiden Verhandlungsführer, Gerd Deisenhofer und Günther Gedecke, ist der erfolgreiche Abschluss der Verhandlungen zuzuschreiben. Der Wille und die Einbeziehung geeigneter Kräfte führen zur angestrebten vertraglichen Regelung. Am 28.04.1992 ergeht an den alleinigen Gesellschafter Günther Gedecke der Rückübertragungsbescheid durch das Sächsische Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen.
  17. 1990
    Firma Elaskonwerk Dresden GmbH
    Dem Antrag auf Auflösung des Kombinates ELASKON wird am 14.03.1990 stattgegeben, am 01.04.1990 erfolgt die Löschung aus dem Register der volkseigenen Wirtschaft. Zum gleichen Zeitpunkt wird Günther Gedecke aus der Funktion des Kombinatsdirektors abberufen. Am 27.07.1990 beantragt der ehemalige Komplementär des Betriebes, Günther Gedecke, bei der Treuhandanstalt Dresden die Reprivatisierung des Elaskonwerkes Dresden. Der Betrieb firmiert unter der Bezeichnung Elaskonwerk Dresden GmbH i.A.
  18. 1989
    Export als Faktor der Leistungsentwicklung
    Die Öffnung der DDR und der Mauerfall am 09.11.1989 wirken sich auch auf ELASKON aus. Es wird der Antrag auf Auflösung des Kombinates ELASKON gestellt. 1989 umfasst die „Industrielle Warenproduktion“ zu Industrieabgabepreisen ca. 100 Millionen Mark der DDR. Der Export ist ein wesentlicher Faktor in der Leistungsentwicklung des Betriebes. Schwerpunkte: Seilschmierstoffe und ein neu entwickeltes Emulsionsgrundöl.
  19. 1980
    Auszeichnung von "ELASKON 20"
    Das Produkt „ELASKON 20“ wird für die universelle Anwendung in der Drahtseilindustrie mit Diplom und Goldmedaille durch das Leipziger Messeamt in Verbindung mit dem DAMW für technische Chemie der DDR ausgezeichnet.
  20. 1979
    Goldmedaille für Erzeugnisse
    Anlässlich der Landwirtschaftsausstellung „Agra“ in Leipzig, erhält der Betrieb für den hohen Qualitätsstandard die Goldmedaille für seine Erzeugnisse.
  21. 1976
    Gestaltung des Produktionsablaufes
    In den Jahren 1976 bis 1981 wird der technologische Produktionsablauf durch umfangreiche Investitionsmaßnahmen im Betriebsteil Heidenau branchentypisch und entsprechend den sicherheitstechnischen Anforderungen und Vorschriften gestaltet.
  22. 1975
    Rezepturüberarbeitung & Qualitätsanpassung
    Mit der Übernahme des ehemaligen VEB Technische Öle Heidenau wird das Sortiment überwiegend hochviskoser Schmierstoffe durch niedrigviskose Mineralöle erweitert. Es erfolgt eine totale Rezepturüberarbeitung dieser Produktgruppe und damit eine Qualitätsanpassung an das internationale Niveau.
  23. 1965
    Veranstaltungen & Veröffentlichungen
    ELASKON hat erstmals einen eigenen Stand auf der Leipziger Messe. Bis Frühjahr 1990 wird der Betrieb zu jeder Frühjahrs- und Herbstmesse in Leipzig vertreten sein. Die DIN 21258 – Konservierungsstoff für Treibscheibenförderseile wird gemeinsam mit der Seilprüfstelle Bochum erarbeitet. Mitwirkung an der Überarbeitung einschlägiger Vorschriften und Gesetze im internationalen Bereich. Veröffentlichungen in Fachzeitschriften im In- und Ausland. Durchführung und Organisation von Fachveranstaltungen sowie aktive Mitwirkung durch Fachvorträge im In- und Ausland, so beispielsweise alle zwei bis drei Jahre im Rahmen des „Schmierstoff-Symposium-ELASKON“ in Österreich.
  24. 1964
    Brand im Produktionsgebäude
    Ein Brand zerstört das Produktionsgebäude in Dresden-Laubegast. Die Produktion des Schmierstoff-Sortiments wird daraufhin in den Betriebsteil Dresden-Reick verlagert. Aus dem Tanklager Betriebsteil Reick wird in den darauf folgenden Jahren eine moderne leistungsfähige Produktionsstätte. Das Leipziger Messeamt zeichnet in Verbindung mit dem DAMW für technische Chemie in der DDR den Schmierstoff „ELASKON II“ mit Diplom und Goldmedaille aus.
  25. 1961
    TGL Norm 11877
    Mit Wirkung vom 01.01.1961 wird die TGL* Norm 11877 für den Bereich Seilschmierstoffe eingeführt. *(TGL sind die Technischen Normen, Gütevorschriften und Lieferbedingungen, die analog den westdeutschen DIN-Normen von 1955 bis 1990 Ihre Gültigkeit in der DDR hatten.)
  26. 1960
    "ELASKON" wird Warenzeichen
    Das Warenzeichen „ELASKON“ kommt 1960 zur Einführung und ist seitdem auch international gesetzlich geschützt.
  27. 1958
    Privatbetrieb Richter wird umgewandelt
    Günther Gedecke wird Komplementär. Der DDR-Staat wird weiterer Kommanditist. Vom 01.01.1958 bis zum 17.04.1972 arbeitet der Betrieb mit „Staatlicher Beteiligung“.
  28. 1957
    Patentierung und Schaffung eindeutiger Güterichtlinien
    Gemeinsam mit dem Laborleiter Horst Riedel entwickelt Günther Gedecke ein spezielles Verfahren zur Herstellung eines Förderseil-Schmiermittels, das 1957 patentiert wird. Das Erzeugnis „ELASKON II-Förderseilschutz“ wird von der Obersten Bergbehörde für den Einsatz im Koepeseilbetrieb zugelassen. Nach intensiver Prüfung folgt die Freigabe von der Westfälischen Berggewerkschaftskasse – Seilprüfstelle Bochum. Unter maßgebender Beteiligung von ELASKON wird die Standardisierung des gesamten Komplexes „Seilschmierstoffe“ und damit eindeutige Güterichtlinien geschaffen. Günther Gedecke übernimmt den Betrieb. Mit ihm werden weitere Maßnahmen zur Spezialisierung der Produktion getroffen, eine leistungsfähige Forschung aufgebaut sowie der technische und kaufmännische Bereich neu gestaltet.
  29. 1953
    Rückgabe Firma Richter
    Rücknahme der Anordnung als „überzogene Maßnahme“ und am 17. Juni 1953 Rückgabe der Firma Richter - Co. KG an die Eigentümer.
  30. 1951
    "Treuhand"
    Der Betrieb wird unter die „Treuhand“ gestellt.
  31. 1930
    Entstehung einer eigenen Produktion
    1930 bis 1945: Entstehung einer eigenen Produktion unter dem Markennamen „RICOL“. Bis 1945 Erweiterung des Sortiments durch Spezialerzeugnisse.
  32. 1928
    Gründung der Firma Richter
    Artur Richter gründet die Firma Richter - Co. KG in Dresden-Laubegast als Handelsfirma für technische Öle.

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