Dank Elaskon laufen Reitturniere „wie geschmiert“

Elaskon Sachsen bringt man eigentlich nicht mit dem Reitsport in Verbindung, sondern mit Schmierstoffen oder Korrosionsschutzmitteln.

Pfiffige Sachsen sehen das nicht so eng und lösen dank Elaskon so manches Problem. Dosen mit dem Schriftzug der Dresdner Firma stehen auch in der Werkstatt der Reitanlage von Klaus Berthold in der Radebeuler Spritzgrundstraße.

Hier kommen sie bewusst vor den Turnieren zum Einsatz. Denn Elaskon erleichtert den Turnierstart enorm. So werden der Stute Lina vor dem Springreiten regelmäßig Stollen in die Spezial-Hufeisen geschraubt, um ihr mehr Halt auf dem Gras zu sichern. Bisher war das eine mühsame Prozedur, die das Pferd und seine Reiterin Antonia – eine 20jährige Studentin – viele Nerven kostete. Denn die Löcher sind meist durch Erde verunreinigt und schwer zugängig. Daher wurde das Verschrauben zum Kraftakt, und das kurz vor dem Turnier, wenn die Nerven von Reiterin und Pferd ohnehin angespannt sind. Dank eines Mini-Sprühstoßes von „Elaskon Multi 80“ geht das Ein- und Ausschrauben der Stollen jetzt wie Butter.

Die Idee, es mit Elaskon zu versuchen, hatte Daniela Hagedorn. Sie ist die Mutter von Antonia und selbst eine begeisterte Turnierreiterin. Ihren Arbeitsplatz hat sie bei Elaskon und arbeitet eng mit Michael Normann zusammen, der im Außendienst oft ins Staunen kommt.

Was der Landtechnik und großen Fahrzeugen hilft, wird durch die Kunden oft auch im Büro oder privat getestet“, erzählt Michael Normann. „Ob Rasenmäher oder Gartentor, selbst bei Modelleisenbahnen und in der Feinmechanik wird eifrig Rost gelöst und nachgeschmiert. Mancher Heimwerker ist da richtig kreativ.“

Wobei der Fachmann den Alleskönner auch präventiv und als Pflege empfiehlt, damit der Rost gar nicht erst entstehen kann. Auch der Juniorchef der Reitanlage Christoph Schlitter hat Elaskon immer im Gepäck. Der Turnierfahrer gehört zum Sachsen Kader und pflegt sein gesamtes Turnierequipment und die landwirtschaftlichen Nutzgeräte mit den Spezialprodukten.

bild_2do0t89tde3eob

Antonia Hagedorn auf Lina

 

„Die minimale Dosis auf dem Hufeisen ist für die Gesundheit des Pferdes natürlich unbedenklich“, betont Michael Normann. „Unsere Produkte werden aus kontrollierten Rohstoffen hergestellt und labortechnisch streng überwacht. Dafür wurde das Unternehmen zertifiziert.“

Für Stute Lina und Reiterin Antonia ist die Phase vor dem Turnierstart auf jeden Fall entspannter als zuvor, und manchmal „läuft“ ein Springen dann „wie geschmiert“.

Elaskon-Pressemitteilung-2014-09_Multi80

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.