Der Stuntman, das eiserne Pferd und ELASKON

Will man Neues entdecken, muss auch mal um die Ecke gedacht werden. Da wird zum Beispiel Schmiermittel mit einer Wurstmaschine portionsgerecht verpackt oder ein auch Lampenöl entwickelt.

Warum also Korrosionsschutz nicht auch bei Kunstwerken einsetzen?

So kam es, dass wir am 19.10.2016 Mario Kahl oder besser seinem AWEGO-Hof in Großschönau mal aufs Dach gestiegen sind.

Dort erwartete uns ein lebensgroßes, aus hunderten Hufeisen gestaltetes Pferd. Ein ganz besonderes emotionales Geschenk, das Mario Kahl 2010 vom Schmiedemeister Martin Bültmann aus Olsberg in Nordrhein-Westfalen zu seinem Geburtstag bekam, damit es ihm das Glück bringe, das er zu der Zeit in großen Portionen brauchte. Der Erhalt des Tieres ist allein schon aus diesem Grund wichtig. Deshalb wird dem „Gaul“ einmal im Jahr ins sprichwörtliche Maul geschaut und sämtliche Hufeisen konserviert und vor Rost geschützt.

Hierbei hat sich ELASKON K60 ML als das erste Mittel der Wahl etabliert. Neben dem Korrosionsschutz ist die schwarze Färbung ein gewünschter Effekt.

Jetzt kann der Winter kommen.

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